9 Februar, 2018

Baufinanzierung Mannheim: Wie Sie Ihr Eigenheim richtig finanzieren

Die eigenen 4 Wände sind der größte Traum der Deutschen. Hierbei werden oftmals aber nicht alle Punkte bei der Planung berücksichtigt und so wird aus dem Traumhaus schnell eine Last.


Viele Eigenheiminteressenten vergessen vor allem bei der Finanzplanung zukünftige Ausgabenpositionen. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase beschäftigen sich viele Menschen mit ihrem Wunsch nach dem Eigenheim.

Es herrscht der Eindruck, man würde als Mieter nur dem Vermieter das Geld hinterherwerfen und könne doch für den gleichen Betrag das Eigenheim finanzieren und abbezahlen.


Dem ist nur in den seltensten Fällen so. Und Miete ist nicht gleich Darlehensrate.


Dies beginnt schon bei den Kaufnebenkosten. Wenn Sei ein Eigenheim erwerben, kommen zwischen 5,5% und ​über 10% des Kaufpreises noch als Erwerbsnebenkosten auf Sie zu.

Diese beinhalten ca. 2% für Notar- und Gerichtskosten. Daneben fallen abhängig vom Bundesland zwischen 3,5% und 6% Grunderwerbsteuer an. Zuletzt muss dann oftmals auch noch ein Makler bezahlt werden. Gerade in größeren Städten liegt die Maklercourtage bei 5,95% oder sogar höher (min. 3,57%).


Man sollte sich daher auch wirklich sicher sein, dass es das passende Objekt ist und man dort auch die nächsten Jahr(zehnt)e leben möchte.


Auch darf man nicht vergessen, dass wie bei einer Mietwohnung, auch im Eigenheim Nebenkosten anfallen. Grundsteuer, Hausverwaltung, Wasser, Gebäudeversicherung, usw. sind nur einige der Positionen.


Kauft man ein bestehendes Objekt, müssen fast immer noch Kosten für Umbauten oder Renovierungen eingeplant werden. Hier sollte man sich vorab genau informieren und von einem Fachmann die ungefähren Kosten geben lassen.


Selbst wenn alle Punkte berücksichtigt wurden und die Immobilie aufgrund der persönlichen Finanzsituation finanzierbar wäre, heißt dies noch lange nicht, dass es auch die richtige Entscheidung ist.


Gerade in jungen Jahren besteht die Gefahr, dass man sich übernimmt. Wurde in der Finanzplanung auch berücksichtig, dass man in Urlaub fahren möchte? Was passiert wenn Nachwuchs ansteht und evtl. sich das Einkommen reduziert und zeitgleich höhere Ausgaben entstehen. 

Fast immer werden auch laufende Instandhaltungskosten vergessen.


Nach der Petersschen Formel, fallen in 80 Jahren ca. das 1,5fache der Herstellungskosten für Instandhaltung an. Geht man von 2.000 Euro/qm Herstellungskosten aus, fallen somit für eine 80 qm Wohnung 250 Euro mtl. oder für ein 160 qm Haus 500 Euro mtl. an. Diese Kosten kommen in den ersten Jahren gerade bei Neubauten sicherlich nicht zum tragen, aber wenn in 15 Jahren mal die Fassade gestrichen werden oder die Heizung erneuert werden muss, fallen auf einen Schlag hohe Summen an.


Man vergisst schnell, dass es nicht darum geht, mal ein oder 2 Jahre einen kleineren Urlaub zu machen oder ganz darauf zu verzichten. Die Darlehenslaufzeit der meisten Finanzierung dauert deutlich über 20 Jahr bis zu vollständigen Rückzahlung. Möchten Sie wirklich so lange darauf verzichten bzw. ist ihnen dies das Eigenheim tatsächlich wert?

Daneben können vor allem auch beim Bau oder Umbau noch einige Dinge schief gehen.


In dem WISO-Beitrag werden einige Beispiele genannt:

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Der Finanzberater muss zu ihnen passen.

Wie sie den richtigen Berater für sich finden.

Die FAZ hat in ihrem Artikel ​kurz einige wichtige Punkte genannt, wie man den richtigen Berater finden kann.

Diese können aber immer nur Anhaltspunkte geben. Letztlich liegt es an ihnen, den Berater zu prüfen und zu entscheiden, ob Sie sich diesem anvertrauen möchten und können. Finanzberatung ist immer auch Vertrauenssache.

Sie können noch so viele Punkte hinterfragen, ab einem gewissen Punkt müssen Sie einfach darauf vertrauen, dass der Berater Sie richtig berät. Leider wird dies oftmals anhand des Ergebnisses gemessen. Aber leider ist es so, dass auch eine gute und richtige Beratung in ungünstigen Fällen in einem unerwünschten Ergebnis endet und umgekehrt eine schlechte Beratung manchmal ein sehr positives Ergebnis abliefert.​

Schauen Sie sich an, welche Ausbildung ihr Berater durchlaufen hat und wie lange er schon tätig ist. Arbeitet er alleine oder hat er ein Team hinter sich, so dass auch bei einem Ausfall des Beraters noch jemand ansprechbar ist.

Schauen Sie sich die Homepage an und was dort versprochen wird. Vergleichen Sie diese dann mit den Aussagen des Beraters und ihrem Eindruck. Passen Anspruch und Wirklichkeit zusammen? Ist der Berater authentisch?

Wieviel Zeit nimmt sich der Berater um Sie wirklich kennen zu lernen? Finanzplanung ist Lebensplanung. D.h. es ist auch wichtig, zu berücksichtigen, wie Sie sich ihr weiters Leben vorstellen und nicht nur, ob Sie aktuell etwas ansparen möchten. Nimmt der Berater einfach nur Ihre Daten auf und füllt einen Fragebogen aus oder geht er auch wirklich mit ihnen in die Tiefe.

Welches Konzept und Geschäftsmodell verfolgt der Berater? Berät er Sie nur einmalig zu ihren aktuellen Fragen und Themen oder steht er ihnen auch langfristig als Ansprechpartner zur Verfügung und begleitet Sie auf ihrem weiteren Weg?

Optimalerweise kann er sich ganzheitlich beraten und nicht nur zu einem Thema. Ansonsten müssen Sie sich ja wieder mehreren Personen für die unterschiedlichen Themen anvertrauen und wissen nie, wo es Überschneidungen gibt.

Ganz wichtig ist auch, ob ​Sie überhaupt bereit sind, für eine offene und faire Beratung. Setzen Sie die Empfehlungen des Experten auch wirklich um oder möchten Sie nur Informationen sammeln. Vielleicht sogar von verschiedenen Beratern zum selben Thema, um dann doch wieder selbst zu vergleichen und zu entscheiden?

Sie werden es spüren, wenn der richtige Berater vor ihnen sitzt.


​FAZ Artikel


"Einen guten Finanzberater finden

Darauf müssen Sie achten"




Finanzberater finden: Wie sie den richtigen
Berater für sich finden.

Es ist nicht immer leicht den richtigen Finanzberater zu finden. Dabei ist genau dies wichtig für den langfristigen Erfolg. Nur wenn Sie ein Berater an ihrer Seite haben, der Sie wirklich nach bestem Wissen und Gewissen berät und auch ihre persönliche Situation und ihre Wünsche und Ziele kennt, haben Sie die Chance, langfristig erfolgreich zu sein.

Daher macht es auch durchaus Sinn, sich hierfür etwas Zeit zu nehmen und nicht einfach den erstbesten Berater zu nehmen.

Leider ist es auch so, dass man oft erst nach einigen Jahren oder Jahrzehnten beurteilen kann, wie der Berater einen tatsächlich betreut hat. In der Regel, sitzen Sie einer Person gegenüber, die sich fachlich deutlich besser mit dem Thema Finanzen auskennt.

Ob der Berater den versprochenen Service tatsächlich einhält und bietet, können Sie zu Beginn nur schwer beurteilen. Da hilft es, wenn ​Sie auf die Empfehlung von Freunden oder Bekannten vertrauen können, die den Berater schon einige Jahre kennen.

Aber was bedeuten eigentlich den "richtigen Berater" finden.

Ein Berater sollte sich zunächst viel Zeit nehmen, um Sie wirklich kennen zu lernen d.h. er wird sehr detailliert nachfragen was ihnen wichtig ist, welche Erfahrungen Sie schon gemacht habe, und wie sich den weiteren Verlauf Ihres Lebens vorstellen. Hierbei kratzt er nicht nur an der Oberfläche, sondern geht sehr ins Detail.

Als Beispiel sei hier das Thema Sicherheit genannt. Wenn Sie sagen, Sie möchten gern Geld sicher anlegen, stellt sich die Frage, was Sie darunter verstehen. Was heißt für Sicherheit?

Ist Sicherheit für Sie Kapitalerhalt? - Real oder nominal?

Bedeutet Sicherheit, dass das Geld immer verfügbar sein muss oder nur zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft?

Warum ist Ihnen die Sicherheit so wichtig?
Gilt das Thema Sicherheit für die gesamten Betrag oder nur für ein Teil?

Wie haben Sie dieses Problem in der Vergangenheit gelöst?

Sie sehen, selbst einfachste Aussagen Bedürfen oftmals eines tiefen Nachfragens. Schreibt der Berater gegen einfach nur ihre Aussagen auf und liefert Ihnen sogar sofort die passende Lösung, sollten Sie vorsichtig sein.

Der Finanzmarkt ist mittlerweile so umfangreich geworden und die verschiedenen Angeboten der Gesellschaften so detailliert, dass es in der Regel immer erst einer ausführlichen Analyse und Berechnung bedarf, bevor man dem Kunden ein Angebot unterbreiten kann.

Da das finden des passenden Beraters durchaus einige Zeit in Anspruch nimmt und auch die ersten Termine mit dem Berater sehr umfangreich sind, sollte man sich einen Berater suchen, der einen ganzheitlich beraten kann.

Nur so ist es möglich, dass auch jemand den Gesamtüberblick über Sie und ihr Vermögen und Absicherung hat. Haben Sie dagegen mehrere Berater für einzelne Bereiche, so stellt sich immer die Frage, wie gut diese aufeinander abgestimmt sind und ob es nicht zu Überschneidungen kommt.

Daher sollte der Berater auch in ein Team eingebunden sein oder mehrere Mitarbeiter haben, die ihn unterstützen.

Es gibt daneben selbstverständlich noch viele andere Faktoren, wie sich Berater unterscheiden. Die Vergütungs Systematik, die Beratungs Intensität, den rechtlichen Status des Beraters, usw.

Das Institut für Finanzdienstleistungen e.V. hat dies ausführlich in seiner Broschüre "Wegweiser Finanzberatung" dargestellt. Sie bekommen dort eine gute Übersicht über verschiedenste Merkmale bei der Beratersuche.

Letztlich ist aber auch natürlich entscheidend wie Sie sich persönlich bei den Berater aufgehoben fühlen. Sollte die "Chemie" zwischen Ihnen und dem Berater nicht stimmen, sollten Sie sich einen anderen Berater suchen.

Selbst wenn der Berater die bestmögliche Beratung anbietet, wenn ​Sie sich emotional nicht richtig aufgehoben und wohl fühlen, werden Sie langfristig keine Freude an dem Thema Finanzen für sich finden.

Sie müssen sich wirklich hundertprozentig wohl fühlen, da Sie sich dem Berater ja auch vollständig öffnen müssen und keine Geheimnisse haben dürfen. Nur in diesem Zusammenspiel, dass Sie sich vollständig in die Hand des Beraters geben und dieser Sie optimal berät, können Sie langfristig Ihren Vermögensaufbau vorantreiben und Spaß an dem Thema Finanzen finden.

​​Broschüre

"Wegweiser Finanzberatung"


Das Institut für Finanzdienstleistungen e.V. hat in der 28 seitigen Broschüre die Themen, Beratungsbedürfnis, Beratungsangebot, Beratungsqualität, Beratungsgespräch und Beratungsrecht kurz und bündig zusammengefasst.



Finanzberatung online: 
so läuft heute die Beratung ab


Die Finanzbranche ist seit einigen Jahren im Umbruch. Nach dem die Digitalisierung nur zögerlich Einzug hielt, schlägt sie jetzt umso mehr durch.

Alle Teilnehmer versuchen nun in Windeseile, sich zu modernisieren und dem heutigen Anspruch der Nutzer und Endkunden gerecht zu werden.

Hierbei fällt auf, dass vor allem die Versicherungsbranche es jahrelang verschlafen hat, in moderne IT zu investieren und ihre Prozesse und Daten digital aufzubereiten.

Noch immer fällt es vielen Versicherern schwer, nur annähernd Schritt zu halten.
Die Banken sind da in der Regel schon deutlich weiter.

​Die Kunden ​stellen heute ganz andere Erwartungen an einen Berater und den Beratungsablauf. Viele Menschen sind heute stark beruflich eingebunden und brauchen daher flexible Beratung​sansätze. Es ist ihnen meist nicht möglich zwischen ​9:00 und 17:00 Uhr ​eine Bankfiliale aufzusuchen.

Gerade in diesem Bereich, gibt es mittlerweile sehr einfache und wirkungsvolle Lösungen. Über verschiedenste Anbieter, kann man in Sekunden eine Webkonferenz aufsetzen. ​Diese ermöglicht es, dass sich die Gesprächsteilnehmer sowohl sehen (über die Kameras der PCs und Laptops) und auch der Monitor des Beraters geteilt wird und für den Kunden sichtbar ist.

Somit ist letztlich unabhängig von Ort und Zeit eine Live-Beratung möglich und Berater und Kunde können sich in die Augen schauen und der Berater alle notwendigen Informationen an seinem Bildschirm aufzeigen.
Selbst von unterwegs aus, kann man diesen Konferenzen über sein Handy beitreten und genauso daran teilnehmen, wie vom heimischen PC.

Dies ist für alle Seiten von Vorteil. Es werden Anfahrtszeiten und Anfahrtskosten gespart und der Kunde kann somit jederzeit schnell und verständlich eine passende Antwort auf seine Fragen bekommen.

Somit ist es letztlich unbedeutend, ob der Berater aus dem gleichen Ort kommt oder hunderte von Kilometern entfernt lebt.

Im Nachgang bekommt der Kunde dann alle Unterlagen per Mail und kann die Anträge in Form von PDF Dateien direkt auf dem Handy oder seinem PC unterschreiben und an den Berater zurück senden. Somit spart man sich das mehrfache ausdrucken und wieder einscannen der Dokumente, welche zwangsläufig zu einer immer schlechter werdenden Lesequalität führen.

Aber nicht nur in der Beratung unterstützt die Technik den Berater. Auch im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit, kann der Berater beispielsweise über einen ​Webzugang oder eine Handy-App dem Kunden jederzeit eine Übersicht seiner Verträge und den Zugriff auf wichtige Dokumente ermöglichen.

Somit hat der Kunde seinen digitalen Versicherungsordner immer bei sich. Einige Berater gehen aber mittlerweile auch schon einen Schritt weiter. Mittlerweile kann man dem Kunden auch die Möglichkeit geben, eine Gesamtvermögensübersicht jederzeit und tagesaktuelle verfügbar zu haben. Hierzu muss der Kunde lediglich alle seine Zugangsdaten von Bankkonten und Depots eintragen.

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Es werden dann täglich die aktuellen Kontostände abgefragt. Der Kunde hat hierbei auch die Möglichkeit für jedes Konto und Depot individuell festzulegen, ob dieses auch der Berater sehen kann. ​Somit haben Berater und Kunde jederzeit einen transparenten Überblick über die Vermögenssituation. 


Wir werden in diesem Bereich in den nächsten Jahren noch viele weitere Entwicklungen erleben. Dabei wird eine der größten Herausforderungen wohl immer sein, alle Anbieter in der Finanzbranche auf einen einheitlichen Standard festzulegen, so dass die Information über Beiträge, Vertragsstände, zu erwartende Ablaufleistungen, usw. zentral gebündelt werden können.


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Geldanlage: 
worauf sich achten müssen

Wie legt man Geld an, wenn man bei der Bank dafür keine Zinsen mehr bekommt?


Diese Frage stellen sich wohl derzeit nahezu alle Bundesbürger. Selbst für eine Laufzeit von zehn Jahren bekommt man derzeit nur einen Zins von 0,75 %.


Viele Anleger suchen daher nach Alternativen, um ihr hart erarbeitetes Geld für sich arbeiten zu lassen. ​Hierbei gilt es immer den Spagat zwischen Risiko und Ertragschancen zu wahren. Allzu oft schon in der Vergangenheit wurden mit Zins oder Ertragsversprechen von 6-8 % und angeblich kaum vorhandener Risiken Anleger in die Irre geführt. Es sei nur an Prokon, S + K oder Infinus erinnert. 


Aber wie kann man sich vor solch krimineller Machenschaften schützen und dennoch sein Geld ertragreich anlegen?


Zunächst einmal sollten Sie sich genau anschauen in was Sie investieren. Falls Sie das zu Grunde liegende Geschäftsmodell der Investitionen nicht verstehen, sollten Sie vor einer Anlage Abstand halten. Auch hat sich nur wieder gezeigt, dass eine "Basisanlage„ in Aktien bzw. Investmentfonds sinnvoller ist, als irgendwelche neuen und scheinbar spannende Geldanlagen.


Eine Anlage am Aktienmarkt liefert über einen langen Zeitraum relativ verlässlich eine Rendite zwischen 5 und 8 %. Man muss sich nur bewusst sein, dass dieses Durchschnittswerte sind und es kaum ein Jahr geben wird und diese tatsächlich erzielt werden. ​Meist liegen die Werte deutlich darüber und man muss auch einige Jahre mit einem negativen Vorzeichen aushalten können.


Wichtig ist daher, sich zunächst einmal darüber klar zu werden, wie viel Geld man für welche Zeit anlegen möchte. Dies ist eigentlich der wichtigste Teil bei der Geldanlage. ​Was nützt Ihnen die beste Anlage, wenn Sie vorzeitig aussteigen müssen und gegebenenfalls hierfür hohe Abschläge in Kauf nehmen müssen.


Umgekehrt macht es aber auch keinen Sinn große Summen auf dem Girokonto oder dem Sparbuch zu parken, nur für den Fall, dass die Waschmaschine kaputt geht. ​Hier gilt es das richtige Mittelmaß zu finden prüfen Sie, welche Ausgaben in den nächsten 3, 5 oder 10 Jahren gegebenenfalls anfallen planen Sie dies durchaus auch etwas großzügiger. Falls hierfür nicht alle vorhandenen Vermögenswerte benötigt werden, können Sie den Rest längerfristig anlegen.



Was eine gute online Finanzberatung ausmacht

Viele Menschen schätzen es, wenn Sie heutzutage nicht mehr Unmengen von Papier erhalten.


Den meisten ist die Ablage und Organisation viel zu viel Arbeit und schreckt Sie davon ab, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen daher sollte eine gute online Finanzberatung auch zum größten Teil in digitaler Form erfolgen.


Nach einer ersten Webkonferenz, in der abgeklärt wurde, welche Fragen und Wünsche es von Seiten des Kunden gibt, sollte in einer zweiten Sitzung der Berater entsprechende Lösungsvorschläge präsentieren. Im Nachgang bekommt der Kunde dann alle relevanten Unterlagen und Informationen nochmal per E-Mail zur Verfügung gestellt.


Eventuelle Anträge und Formulare kann der Kunde direkt am PC oder Handy ausfüllen und unterschreiben und diese wieder entsprechend an den Berater zurücksenden. Kommt es zu einer Zusammenarbeit stellt der Berater den Kunden einen digitalen Versicherungsordner zur Verfügung. Dadurch hat der Kunde immer einen Überblick über seine aktuellen Verträge.


Es gibt aber auch bei der online Finanzberatung noch immer einen Wermutstropfen für den Kunden. Die meisten Gesellschaften schicken immer noch die Unterlagen per Post. Nur wenige Gesellschaften bieten die Möglichkeit, diesen Postversand abzustellen. ​Es ist sicherlich absehbar, dass sich auch dies in den nächsten Jahren noch ändern wird und vor allem die Versicherer hier auch digitale Möglichkeiten nutzen werden.




Privater Finanzberater: 
Was einen guten Berater ausmacht

​Ein guter Berater sollte immer die Interessen der Kunden über seine eigenen stellen.


Meist merkt man relativ schnell, ob ein Berater wirklich offen ist für eine faire und individuelle Beratung, nur wenn er sich ausreichend Zeit nimmt, alle wichtigen Punkte des Kunden ​bespricht und durch Rückfragen die genauen Hintergründe ​erforscht, kann überhaupt eine zielführende Beratung erfolgen.


Hierbei sollte er vor allem auch auf mögliche Themen eingehen, die nicht direkt vom Kunden angesprochen werden. Es ist wichtig, dass der Berater einen guten Eindruck über die komplette Lebens und Vermögenssituation des Kunden hat.

Nur dann kann er im Termin auch wirklich passenden Lösungen präsentieren.


Dass er hierfür eine entsprechende Ausbildung benötigt ist selbstverständlich. Das heißt man sollte sich zu Beginn das Geschäftsmodell des Unternehmens oder des Beraters erläutern lassen und dessen Werdegang.


Passt sein Anspruch und seine Arbeitsweise zu Ihren Anforderungen? Kann er ihnen das bieten, was Sie sich von einem Berater erhoffen?


Sie sollten dies sehr offen im ersten Gespräch nachfragen. Es ist für beide Seiten nicht zielführend, wenn falsche Erwartungshaltung bestehen, die dann hinterher nicht erfüllt werden können.

Der Bundesverband Finanz-Planer e.V. hat hierzu auch eine Checkliste veröffentlicht:

Diese kann ihnen zur ersten Orientierung dienen.


Schaue Sie sich im nächsten Schritt auch die Homepage möglicher Berater an und führen Sie ein kurzes Informationsgespräch mit ihnen. Wie ist ihr erster Eindruck? Was glauben Sie, welche Berater am ehesten ihrem Anspruch gerecht wird.


Unabhängiger Finanzberater Mannheim gesucht?

Sie leben in Mannheim bzw. im Rhein Neckar Gebiet und sind auf der Suche nach einem passenden Finanzberater?


Dann stellen Sie sich sicherlich die Frage, wie Sie aus der Vielzahl der vorhandenen Beratern, für sich den richtigen finden. Sollen Sie zu einer Bank gehen, einen der großen Vertrieb aufsuchen oder vielleicht doch lieber die Beratung eines kleinen freien Finanzberaters in Anspruch nehmen?


Sind Sie auf der Suche nach einem wirklich unabhängige Berater, bleibt ihnen eigentlich nur die Wahl des Letzteren. Nur dieser wird in der Regel wirklich frei aus dem vorhandenen Finanzmarkt die für Sie passenden Lösungen raus suchen können.


Das soll nicht heißen, dass die Beratung bei anderen Anbietern schlecht ist. Es muss ihnen nur bewusst sein, dass dort selbst der allerbeste Berater immer nur aus einem begrenzten Umfang von Produkten auswählen kann.


Möchten Sie dagegen einen Berater haben, der frei aus dem gesamten Markt die für Sie passenden Produkte raus sucht, müssen Sie aber auch bereit sein, zu Beginn der Zusammenarbeit etwas mehr Zeit zu investieren.


Ein unabhängiger Finanzberater wird mit Ihnen zunächst ein sehr ausführliches Erstgespräch führen und dabei intensiv ihre persönlichen Ziele und wünsche erarbeiten und sie kennen lernen. Gleichzeitig dient dieses Gespräch dazu, die gegenseitige Erwartungshaltung abzuklären und zu schauen, ob eine Zusammenarbeit im beidseitigen Interesse ist.

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Im nächsten Schritt sollten Sie schauen, wie genau das Geschäftsmodell des Beraters aussieht und vor allem auch, welche Ausbildung der Berater hat und ob er Referenzen vorweisen kann.


Ist er wirklich unabhängig und kann sie auch ganzheitlich beraten oder hat er sich nur auf ein konkretes Thema spezialisiert. Selbst die Suche nach freien unabhängigen Finanzberatern wird im Rhein-Neckar-Gebiet noch eine Vielzahl von Treffern anzeigen.


Machen Sie sich daher vorab Gedanken, wie Ihr Wunschberater aussehen soll und welchen Service Sie sich von ihm wünschen. Dies können Sie dann mit den verschiedenen Beratungsangeboten vergleichen.

Zur Orientierung haben wir Ihnen hier die wichtigsten Punkte für ihr erstes Gespräch mit dem Berater zusammengefasst:

  • check
    ​Ausbildung des Beraters
  • check
    Geschäftsmodell und Größe des Unternehmens, gibt es Kollegen, die den Berater bei Abwesenheit vertreten können?
  • check
    Wie lange gibt es das Unternehmen schon und wie lange ist der Berater in diesem Bereich schon tätig?
  • check
    ​Hat der Berater Erfahrung in den Bereichen, die für Sie am wichtigsten sind?
  • check
    ​Ganzheitliche Beratung oder nur spezielle Themen?
  • check
    ​Einmalige Beratung oder auch langfristige Betreuung und
    Begleitung?
  • check
    ​Technische Möglichkeiten: können digitale Vertragsübersichten zur Verfügung gestellt werden?
  • check
    ​Geschäftszeiten: gibt es feste Zeiten oder ist der Berater flexibel?
  • check
    ​Ort der Beratung: Muss für jeden Termin ins Büro des Beraters gefahren werden oder kommt dieser auch nachhause oder sind Webkonferenzen möglich?
  • check
    ​Fühlen Sie sich wohl bei dem Berater und gehen gerne zu den Termine?

Es ist wichtig, sich bei der Auswahl des passenden Beraters gut vorzubereiten. Wie eine Studie von Professor Ankenbrand zeigte, gibt es leider oftmals deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung des Beraters im Vergleich zum Kunden. Für eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit ist dies natürlich kontraproduktiv. Man sollte daher lieber zu Beginn etwas mehr Zeit investieren, um wirklich den Berater zu finden, der einen versteht und weiß was man möchte.

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So finden sie 
Unabhängige Finanzberater

Sie suchen eine unabhängige Finanzberatung?


Dann haben Sie sich sicherlich schon Gedanken darüber gemacht was dies überhaupt sein soll. So wie es nicht den einen Anleger gibt, gibt es auch nicht die eine Finanzberatung. Letztlich ist jeder Mandant oder Anleger ein Individuum und jeder hat, wenn teilweise auch nur minimal, andere Wünsche und Ziele bzw. Wertvorstellungen.


Daher macht es wenig Sinn pauschal bestimmte Finanzprodukte zu bewerten und anzupreisen. Kein Finanzprodukt an sich ist schlecht, sondern hat immer seine Daseinsberechtigung.


Es ist nur immer die Frage, ob dieses Finanzprodukt auch an den richtigen Anleger gerät oder nicht. Ein gutes Produkt beim falschen Kunden führt zu Frust und Enttäuschung.


Daher beginnt jede gute unabhängige Finanzberatung auch mit der Erarbeitung des „Anleger-Sinns“. D.h. der Berater muss unabhängig von seiner persönlichen Meinung zunächst einmal erarbeiten, was dem Anleger wichtig ist und wo Sorgen Ängste oder Abneigungen bestehen.


Selbstverständlich ist es auch die Aufgabe eines Beraters über gewisse Punkte aufzuklären und dem Anleger einen objektiven Überblick zu geben. Dies darf aber nicht darin Enden, dass der Berater dem Anleger seine eigene persönliche Meinung aufzwingt.


Auch die Meinung vieler Menschen, dass nur eine Honorarberatung eine unabhängige Finanzberatung gewährleisten kann ist nicht nachvollziehbar. Warum soll die Art der Vergütung über die Beratungsqualität entscheiden? Ist nicht viel mehr die fachliche Qualifikation des Beraters und seine Leidenschaft und Einsatz im Sinne des Kunden entscheidend?


Selbstverständlich reduzieren die Kosten des Beraters den Erfolg des Kunden. Wer aber eine hochwertige Beratung genießen und von den Ratschlägen eines Experten profitieren möchte, muss diese auch bezahlen. Langfristig zahlt sich diese Investitionen in der Regel immer aus. Beide Vergütungsformen haben hierauf keinen Einfluss.


Suchen Sie sich lieber den Berater, der zu Ihnen passt und sich emphatisch auf Sie einstellt und das Ziel hat sie in den nächsten Jahren auf dem Weg durch den Finanzmarkt zu begleiten und zu betreuen. Dieser langfristige Ansatz ist für Ihren langfristigen Erfolg sehr entscheidend.


Sie haben doch keine Lust, alle 2 oder 3 Jahre von neuem ihre Lebensgeschichte einem Berater zu erzählen und sich wieder neu auf ein Berater und dessen Abläufe einzustellen viel angenehmer ist es doch, wenn Sie ihren Berater schon seit Jahren kennen und genau wissen, was Sie an ihm haben und welchen Service er ihnen leistet. 


Umgekehrt geht es dem Berater ja genauso er kennt ihre Wünsche und Ziele, ihre Ängste und Sorgen, und auch ihre persönliche Entwicklung in den vergangenen Jahren. Darauf aufbauend, kann er Ihnen bei Fragen immer eine für Sie passende und verständliche Antwort liefern und bei Angebotserstellung immer nur die Optionen berücksichtigen, die auch wirklich zu Ihnen passen. Somit sparen beide Seiten langfristig deutlich an Zeit und haben gleichzeitig die Sicherheit, dass Sie optimal aufgehoben sind.


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Worauf es bei der Anlageberatung ankommt

Wenn man einen Anleger fragt, was ihm wichtig ist, kommen meist Antworten wie Sicherheit und hohe Rendite. Was aber genau versteht derjenige darunter?


Für einen Anleger, der bisher sein Geld nur auf dem Sparbuch liegen hat, sind 3% Rendite viel. Ein erfahrener Aktienanleger, wiederum, wird die Definition deutlich höher ansetzen.


Eine gute Anlageberatung beginnt daher immer mit einer intensive Analyse der IST-Situation und der Ziele und Wünsche des Anlegers. Dazu gehören vor allem auch dessen Erwartungshaltung und persönlichen Einstellungen. Hierbei muss die 3 folgenden Themen sehr intensiv besprochen werden:


Ziel

Welches Ziel soll mit der Anlage verfolgt werden. Geht es darum, mittelfristig Vermögen aufzubauen? Evtl. sogar für ein ganz konkretes Ziel? Oder geht es um die Altersvorsorge. Anderen Anleger geht es evtl. auch nur um den (realen) Kapitalerhalt.


  • Einzahlungen

  • Steht nur ein einmaliger Anlagebetrag zur Verfügung und/oder auch die Möglichkeit von mtl. Sparraten

  • Zeitraum

    ​Für welchen Zeitraum soll die Anlage erfolgen und warum. Gibt es ein fixes Enddatum, zu dem das Geld benötigt wird oder ist der Ablaufzeitpunkt in Teilen flexibel?



    Das Thema Zielerarbeitung ist sicherlich der wichtigste Punkt. Als Anleger sollte man sich selbst ganz ehrlich und offen Hinterfragen, was eigentlich die Beweggründe sind, das Geld anzulegen anstatt es auszugeben.


    Im 2. Schritt geht es dann um die Themen:


  • Risikoeinstellung:

  • Selbst wenn ihr Ziel nur der reale Kapitalerhalt ist, müssen Sie heutzutage gewisse Risiken in Kauf nehmen, um die hierfür nötige Verzinsung zu erreichen.
  • Seien Sie sich bewusst, dass höhere Ertragschance zumindest kurz- bis mittelfristig auch höhere Risiken bedeuten.

  • Wenn Sie aber einen ausreichend langen Anlagehorizont haben, können Sie auch zwischenzeitliche Schwankungen problemlos aussitzen.

  • Zukünftige Lebensplanung

  • Was könnte sich an ihrer Lebensplanung zukünftig ändern? Planen Sie einen Familie oder den Erwerb eines Eigenheims? Werden sie sich evtl. berufl. verändern?

  • Selbstverständlich können sie vieles davon heute noch nicht beantworten und mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es auch in ihrem weiteren Lebensverlauf unvorhergesehen Veränderungen geben, sich aber heute schon mal zumindest Gedanken darüber zu machen, welche Auswirkungen dies auf ihre Anlagen haben könnte, gibt ihnen zum einen ein gutes Gefühl und sie sind dann auch darauf vorbereitet, falls mal Handlungsbedarf besteht.

  • Der Bundesverband der deutschen Banken hat hierzu in einem kurzen Video auch nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

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    In dem Video wird leider nur zu wenig auf die Bedeutung der richtigen Zielerarbeitung eingegangen.


    Ein gutes Interview zu diesem Thema finden Sie von Gerald Hörhan (Investment Punk).

    Darin beschreibt er schön, dass schwankungsreicher Anlagen nichts mit „zocken“ zu tun hat, wie es viele Menschen meist deuten.

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  • Finanzberater helfen ihnen bei der Vermögensplanung

    Deutschland ist das Land der Heimwerker. In kaum einem anderen Land sind Baumärkte so beliebt und die Bürger so sehr davon begeistert von der „Do it yourself“-Idee. ​Einfach in den Baumarkt fahren, das benötigte Material einkaufen und schon kann man daheim loslegen und selbst den Garten anlegen oder das Haus umbauen.


    Viele Menschen übertragen dies auch auf ihre Finanzplanung. Warum sich mit Beratern rumärgern und viel Zeit damit verbringen diesem seine ganze Lebensgeschichte zu erzählen. Am Schluss bekommt man dann unzählige Ausdrucke mit einer Vielzahl von Zahlen und Informationen und hat dann doch den Verdacht, dass der Berater evtl. nicht nur das Wohl des Kunden im Kopf hatte.


    Wiederholt man dann das Ganze noch bei 1 oder 2 anderen Beratern um einen Vergleich zu haben, muss man wieder viel Zeit investieren und ist gegebenenfalls auch nicht schlauer.


    Also rann an den PC und einfach mal google gefragt. Sie werden extrem viele Treffer haben, egal ob Sie nach „Geldanlage“, „Altersvorsorge“, „wie spare ich richtig“ oder Ähnlichem suchen. Sicherlich finden Sie hier und dort auch interessante Informationen, Hinweise und Produktempfehlungen, aber die entscheidende Frage ist doch, was genau ist ihr Ziel.


    ​Und selbst wenn Sie gezielt nach einem bestimmten Finanzprodukt suchen, werden Sie eine ganze Liste von Pros und Contras finden; aber sind Sie dann wirklich schlauer. Evtl. ist ja einer der positiven Punkte in ihrem Fall und für Sie ganz persönlich deutlich wichtiger, wie die ganzen im Netz genannten Nachteile.


    ​Sie sollten nicht die Illusion haben, dass es immer die „eine perfekte“ Lösung gibt. Das Problem einer solchen Online-Recherche ist die fehlende Interaktion.

    Es erfolgen keine Rückfragen auf ihre Suchanfragen, so dass Sie ja immer nur zu den Themen Informationen bekommen, die Sie angeben. Aber es geht doch gerade darum, dass ​Sie als Laie genau die Informationen und Hinweise bekommen, die ​Sie noch nicht kennen und auf die Sie selbst nicht kommen.


    Genau hier kommt ein qualifizierter Berater ins Spiel. Er wird all ihre Fragen beantworten und daneben aber auch sehr individuell auf Sie eingehen und durch gezielte Fragen ihre wahren Beweggründe beleuchten und ihnen im Anschluss ausführlich erläutern welche Lösungen in ihrem Falle Sinn macht und vor allem warum. Dabei wiegt er die jeweiligen Vor- und Nachteil ab und gibt ihnen alle für einen Entscheidung notwendigen Informationen an die Hand.


    Gerade dies ist ein Problem in den Medien. Oftmals liest man in Zeitungen, Blog-Artikeln oder Zeitschriften negative Artikel über bestimmte Finanzprodukte wie beispielweise die Riester-Rente. Es geht mir auch nicht darum, ob die Kritik berechtigt ist oder nicht, sondern vielmehr darum, dass fast nie Alternativen genannt werden.


    Jedes Finanzprodukt hat in der Regel auch bestimmte Nachteile, die Frage ist doch, welche Alternativen​ gibt es und welche Nachteile haben diese?


    Wichtig ist auch, dass ihnen ein Berater aufzeigt, warum gegebenenfalls bei ihnen bestimmte Finanzprodukte gerade auch keinen Sinn machen.

    Damit ihnen ein Finanzberater bei der Vermögenplanung aber auch tatsächlich hilft, müssen Sie dessen Ratschläge und Empfehlungen selbstverständlich aber auch umsetzen. Verschieden Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die oftmals gerade nicht passiert.


    Vertrauen sie daher einfach auch der Empfehlung eines Experten. Wenn Sie den Finanzberater entsprechend geprüft haben und Sie von seiner fachlichen Qualität überzeugt sind, sollte dies ja kein Problem sein - ansonsten ist es auch nicht der richtige Berater für Sie.

    Vertrauen sie daher einfach auch der Empfehlung eines Experten. Wenn Sie den Finanzberater entsprechend geprüft haben und Sie von seiner fachlichen Qualität überzeugt sind, sollte dies ja kein Problem sein - ansonsten ist es auch nicht der richtige Berater für Sie.


    Finanzplaner sind wichtig - 
    Finanzplanung ist Lebensplanung

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    Viele Menschen sehen in der Finanzplanung eine Last.

    ​Sie hassen es regelrecht, sich mit Versicherungen und Geldanlage zu beschäftigen und schieben das Thema daher immer wieder auf oder gehen es gar nicht erst an.

    Dies ist ein großer Fehler.


    Meist geht es den Betroffenen auch gar nicht darum, dass Sie es nicht möchten, Sie haben aber Angst vor dem damit verbunden Aufwand und vor allem ihrer Unwissenheit in diesem Bereich.


    Man sollte sich daher einen Experten an die Seite holen, der einen dabei unterstützt diesen wichtigen Bereich professionell anzugehen. Interessanterweise steigt dadurch auch meist sehr schnell das Interesse, wenn man plötzlich seine Möglichkeiten erkennt und jemanden hat, der einen durch den Finanz-Dschungel begleitet und führt.


    Oftmals sind die Klienten dann erstaunt welche Möglichkeiten es gibt und wie scheinbar einfach bestimmte Themen sind, wenn Sie einen strukturierten und verständlichen Einblick in die Finanzthemen bekommen.


    Vor allem wird auch schnell der wahre Stellenwert einer guten und passgenauen Finanzplanung deutlich.

    Suchen Sie sich daher einen Finanzplaner, dem Sie genau dies auch zutrauen und mit dem Sie die nächsten Jahre zusammenarbeiten möchten.


    Leider wird oftmals dessen Stellenwert nicht ausreichend erkannt. Letztlich entscheidet er und seine Planung aber darüber, wie sich ihr Vermögen entwickelt, wann Sie in den Ruhestand gehen können und ob Sie für unterwartete Schicksalsschlage gerüstet sind.


    Ratgeber der Verbraucherzentrale PDF:

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    Investmentfonds sind die einfachste Möglichkeit langfristig Vermögen aufzubauen

    Viele Menschen sind auf der Suche nach einer einfachen und verständlichen Geldanlage.

    Investmentfonds bieten hierzu eine gute Möglichkeit. Sie haben folgende Vorteile:

  • check
    Sparpläne teilweise schon ab 25 Euro mtl. möglich
  • check
    ​Geringe Einmalanlagebeträge von meist nur mind. 500 Euro
  • check
    Kurzfristige Verfügbarkeit des Geldes
  • check
    Hohe Transparenz und jederzeit aktuelle Bewertung
  • check
    Langfristig gute Ertragschance (bei Aktienfonds)
  • Selbstverständlich ist ein Investmentfonds kein Sparbuch und auch hier sollte man sich vor einer Anlage ausgiebig damit beschäftigen. Und selbstverständlich gibt es auch negative Seiten einer solchen Anlage:

    • check
      ​Gebühren reduzieren den Anlageerfolg
    • check
      ​Gerade bei Aktienfonds kann eine hohe Schwankung bestehen
    • check
      ​Nicht für kurzfristige Anlagen geeignet
    • check
      ​Großes Angebot an Investmentfonds doch welcher ist der richtige?

    Einen guten ersten Überblick zu diesen Thema kann man sich in folgendem Video verschaffen:

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    Wer lieber lesen möchte, findet hier 2 gute Erstinformationen zum Thema Investmentfonds:

    In der Regel wird dies aber noch nicht reichen, damit Sie ausreichend Informationen für eine Anlage in Investmentfonds haben.

    Die Quellen dienen hauptsächlich der Erklärung der grundlegenden Funktionsweise von Investmentfonds. Mit diesem Basiswissen sind Sie aber gut gerüstet für ein entsprechendes Beratungsgespräch bei einem Fachmann.


    Dieser kann ihnen entsprechend ihrer persönlichen Risikoeinstellung passende Fonds empfehlen und Sie von der Theorie in die Umsetzung bringen, so dass ihr Wissen sich letztlich auch in einem Anlageerfolg niederschlagen kann.


    ​Neben den "klassischen" Investmentfonds gibt es auch noch alternative Investmentfonds. Diese investieren in der Regel nicht in Aktien oder Anleihen von Unternehmen sondern erwerben reale Sachwerte wie Immobilien, Flugzeuge, Anlagen zur regenerativen Energiegewinnung usw. Im folgen Video finden Sie eine kurze Einleitung zu dem Thema:

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    Sichere GeldanlaGE

    ​Was ist heute schon sicher?


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      Viele Menschen suchen in der aktuellen Niedrigzinsphase nach einer sicheren Geldanlage. ​ Aber was genau meinen Sie damit?
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      Wollen Sie die Kaufkraft erhalten und damit sicherstellen, dass Sie auch in 10 Jahren noch das gleiche damit kaufen können wie heute?


    Es gibt sicherlich noch mehr mögliche Definitionen von einer sicheren Geldanlage.

    Meist zeugt diese Aussage aber davon, dass sich derjenige eigentlich noch nicht intensiv genug mit seiner Zielsetzung beschäftigt hat.


    Was genau wollen Sie mit ihrer Geldanlage erreichen und gelten vorgegebenen Maßstäbe bzgl. der Sicherheit, Risiko und Flexibilität für den kompletten Betrag oder nur Teile davon?


    Dies ist aktuell sehr wichtig. Sie müssen sich intensiv damit beschäftigen. In der heutigen Zeit bekommen Sie eigentlich keine sichere Anlage mehr.

    Sie können das Geld selbstverständlich zu einer (deutschen) Bank bringen und haben damit die höchstmögliche Sicherheit. Allerdings werden Sie dort, wenn überhaupt eine Verzinsung von 0,5% bei längeren Festgeldern erzielen. 


    Dies wird nicht einmal zum Inflationsausgleich reichen. D.h. Sie wissen zwar fast 100%ig sicher, dass Sie in beispielsweise 10 Jahren von ihren 10.000 Euro die Sie angelegt haben, 10.511,40 Euro zurück bekommen. Sie werden dann aber feststellen, dass Sie damit weniger kaufen können als zum Anlagezeitpunkt mit den 10.000 Euro.


    Berücksichtigt man die Inflation mit 2%, so bekommen Sie real (d.h. in Kaufkraft gemessen) nämlich nur 8.597,30 Euro zurück. Der einzige Unsicherheitsfaktor ist letztlich die genaue Höhe der Inflation, aber ansonsten ist ihr realer Verlust tatsächlich sicher.


    Alternativ haben Sie die Möglichkeit, Anlagen zu wählen, die gewissen Wertschwankungen unterliegen. Meist verbinden die Menschen hiermit sofort ein hohes Risiko. Kurzfristig ist dies auch richtig. Wenn man aber einen längeren Anlagezeitraum hat, so reduziert sich dieses Risiko extrem.


    In der derzeitigen Phase negativer Realzinsen taugen Termingelder oder vermeintlich sichere Staatsanleihen nicht mehr als langfristiger Wertspeicher für ein Vermögen. Auch Anleger, die Kurschwankungen mehr fürchten als schleichende Vermögensverluste, sollten umdenken und einen ersten Schritt in Richtung einer ausgewogenen Anlagestrategie wagen.


    Nur so können Sie die Kaufkraft ihres Vermögens langfristig erhalten – und dies sollte ja auch das Mindestziel eines konservativen Anlegers sein.

    Ein vorsichtiger Einstieg beispielsweise in den Aktienmarkt kann auch für konservative Anleger mit geringer Verlusttoleranz sinnvoll sein, weil nicht alles Geld in Aktien angelegt werden muss. Aktiv verwaltete Portfolien mit einem kleinen Anteil Aktien können die Chance auf eine Renditen oberhalb von Bankeinlagen erhöhen, bei Inkaufnahme von moderaten Kursschwankungen für die Gesamtanlage.


    Wer sich einen ersten Überblick über mögliche Anlagen verschaffen möchte, findet in diesem Ebook von Florian Gerber einige kurze Informationen

    Auch die Verbraucherzentrale Hamburg, hat einen kurzen Leitfaden veröffentlicht:

    Diese sollten aber wirklich nur zur ersten Orientierung dienen, da hier doch sehr pauschal über verschiedene Bereiche hinweggegangen wird.


    Letztlich sollten Sie sich zunächst ausgiebig Gedanken machen, was ​Sie mit ihrer Geldanlage erreichen möchten und mit welchem Teil davon, Sie evtl. bereit sind, Risiken in Kauf zu nehmen, um so die Chance zuhaben einen realen Vermögenszuwachs zu erzielen oder zumindest die Kaufkraft ihres Geldes zu erhalten.


    Im 2. Schritt sollten Sie sich dann einen qualifizierten Berater suchen, der ihnen entsprechende Lösungen vorstellt und ihnen aufzeigt, welches Risiko den möglichen Ertragschancen gegenüber steht.



    Private Altersvorsorge

    Das Thema der privaten Altersvorsorge bekommt von Jahr zu Jahr eine größere Bedeutung. Mittlerweile ist auch dem letzten bewusst geworden, dass er sich nicht alleine auf die staatl. Alterssicherung verlassen kann. 

    Gerade erst wieder, versuchen die Politiker das langfristige Rentenniveau auf 48% festzulegen und langfristig sicher zu stellen. Ob dies gelingen wird, wird sich zeigen. 


    Aber selbst wenn, sind damit alleine keine großen finanziellen Spielräume für Leistungsempfänger gegeben. ​Diese Rente muss dann nämlich auch noch versteuert werden und Abgaben für die Krankenversicherung fallen auch noch an.

    Was genau dies bedeuten kann, wird in folgendem Video schon aufgezeigt:


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    Dort wird gut verständlich erklärt, was von der auf dem Rentenbescheid ausgewiesen Rente am Schluss wirklich auf ihr Konto fließt.

    Warum die Situation so katastrophal ist wird sehr schon in dem explainity-Erklärvideo gezeigt:


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    Das Handelsblatt und Prognos kommen in ihrer Studie zu dem Ergebnis, das ohne gravierende Änderungen, der Beitragssatz weiter steigen wird und gleichzeitig das Leistungsniveau sinkt. Weiter heißt es, dass ohne private und betriebliche Altersvorsorge keine lebensstandardsichernde Versorgung der Bevölkerung möglich ist.



    Aber was ist die Lösung?

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten privat Vorzusorgen.

    Am besten sucht man sich hierzu Rat bei einem Fachmann, da einzelne Finanzprodukte wie:

    • Riesterrente
    • ​Basisrente
    • Betriebliche Altersvorsorge


    In Teilen recht komplex sind. Einen ersten Überblick hierzu können Sie sich mit der Broschüre der deutschen Rentenversicherung verschaffen (PDF Rentenversicherung: Privatvorsorge von A bis Z - Deutsche Rentenversicherung verschaffen.

    Wir sich selbst an das Thema dran wagen möchte, der sollte am besten mit einem Investmentsparplan beginnen. Auch dort sollte man sich zwar den Rat eines Experten einholen, aber man kann auch einfach mal mit kleinen Beträgen in einem Depot starten und so erste Erfahrungen sammeln. Sie sollten dabei aber auf breit angelegte Investmentfonds setzen. Wie ein Investmentfonds funktioniert erfährst du hier: 

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    Ihr persönlicher Weg zur finanziellen Freiheit 

    Viele Menschen scheuen sich davor, sich mit ihren Finanzen zu beschäftigen. Ständig werden Sie per Email, Post, telefonisch oder im Internet mit Werbung von Versicherungen und Geldanlage bombardiert.


    Eigentlich möchten sich die meisten Menschen sogar damit beschäftigen oder wissen sogar, dass Sie etwas tun müssen oder Anpassungen notwendig sind. Die scheinbar riesige Auswahl und für den Laien oftmals erschlagende Anzahl von Informationsdokumenten schreckt jedoch ab und hindert die Menschen daran den ersten Schritt zu tun.


    Oftmals ist es auch die Papierflut von schon vorhandenen Verträgen und Anlagen, die sich regelmäßig im Ablagefach stapelt.

    Aber nichts zu tun ist natürlich auch keine Lösung und führt langfristig natürlich zu erheblichen Problemen.

    Den meisten Menschen geht es doch so wie in ​diesem Video.

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    Man möchte für sich und seine Familie eine optimale Absicherung und wissen, dass die Geldanlagethemen sinnvoll gelöst sind.

    Dann sind Sie finanzielle frei und brauchen sich hierüber keine Sorgen zu machen.


    Der erste Schritt hierzu, ist sich Gedanken zu machen, wo man eigentlich steht.

    Wie sehen ihre Einnahmen und Ausgaben aus? Falls Sie es nicht wissen finden Sie die Vorlage für ein Haushaltsbuch:

    Daraus können Sie dann ableiten, was Sie überhaupt mtl. zur freien Verfügung haben, um mögliche Geldanlagen zu tätigen oder Absicherungen für verschiedene Bereiche vorzunehmen. Hinzu kommen, dann noch evtl. vorhandene Vermögenswerte.


    Welches Ziel verfolgen Sie mit ihren Anlagen? – Diese banale Frage ist der wichtigste Punkt ihrer Finanzplanung und wird leider meist viel zu wenig beachtet und wenn überhaupt nur kurz Beachtung geschenkt. Aber machen ​Sie sich darüber wirklich mal einige Stunden Gedanken! Niemandem geht es letztlich um Sicherheit oder hohe Rendite, wenn man tief genug bohrt und sich selbst ehrlich immer wieder fragt, warum möchte ich dies, wird man schlussendlich zu den wahren Beweggründen kommen.

    Hierzu mal ein kurzes Beispiel.


    Das Thema Sicherheit ist vielen bei der Geldanlage wichtig.


    Aber was heißt Sicherheit überhaupt für Sie persönlich?

    --> Sie möchten, dass ihre Familie agesichert ist.


    Was heißt abgesicht?

    --> Das meine Familie Genug Geld hat, wenn mir etwas passiert.


    Wieviel ist "genug" Geld?

    --> Das sie in den nächsten 1,5 Jahren über die Runden kommen.


    Welcher Betrag ist hierfür nötig?

    --> ca. 45.000 Euro

    Genauso müssen Sie dies mit allen ihren wichtigen Punkten machen und so dass wahre Ziel, in diesem Fall eine Rücklage in entsprechender Höhe oder eine Risikoabsicherung vornehmen (für die Risikoabsicherung wäre dann nach ähnlichem Muster die Frage „was könnte ihnen den passieren?“)


    Die Vorarbeit, in Form der Einnahmen und Ausgabenaufstellung und auch die Gedanken über ihre Zielsetzung können und sollten Sie zunächst allein machen.


    Im nächsten Schritt sollten Sie sich dann aber wirklich einen Fachmann zur Seite holen, der Sie zum einen bei der tieferen Erarbeitung ihrer Ziele unterstützt und evtl. den Findungsprozess gerade auch bei Paaren etwas moderiert, so dass auch am Ende eine Lösung vorliegt, die den Ansprüchen von beiden gerecht wird.


    Vor allem wird ihnen dieser in der Umsetzungsphase helfen, die richtigen Lösung für ihre Situation zu finden. Sie werden überrascht sein, wie begrenzt plötzlich die Produktauswahl ist, wenn Sie ihren Zielerarbeitungsprozess konsequent durchgezogen haben und genau wissen, was Sie wollen und was nicht.

    Dr. Godbersen zeigt in seinem Video den theoretischen Hintergrund der Finanzplanung.

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    In der Praxis wird ihr Berater dies mit ihnen aber intensiv durcharbeiten und sie werden schnell merken, dass dies in der Praxis deutlich spannender ist, als in der dargestellten Theorie.


    Es geht um ihre finanzielle Freiheit. Nehmen Sie sich daher die Zeit. Finanzplanung ist kein 100 m spurt, den man auch einfach mal so unvorbereitet machen kann. Finanzplanung ist vielmehr ein Marathon, der einiges an Vorbereitung und Disziplin erfordert. Aber die Belohnung in Form finanzieller Freiheit und der Gewissheit finanziell optimal auf die eigenen Bedürfnisse aufgestellt zu sein, sollte einem dies wert sein.



    Finanzberatung sollte unabhängig von Anbietern erfolgen

    Mittlerweile ist wohl auch dem letzten Bürger bewusst geworden, dass er sich selbst um seine finanzielle Zukunft kümmern muss und sich nicht einfach nur auf den Staat verlassen kann. Die gesetzlichen Sozialsysteme sind an der finanziellen Belastungsgrenze und müssen seit Jahren mit Steuergeldern bezuschusst werden.


    Jetzt könnte man sagen, dann muss man halt privat was tun. Dies ist natürlich grundsätzlich richtig, die Frage ist nur was?

    Der Markt der Versicherungs- und Anlageprodukte wächst stetig an und die Anbieter gestalten diese mittlerweile so unterschiedlich aus, das ein wirklicher Vergleich für Laien nahezu unmöglich ist.


    Aber wie findet man dann die passende Lösung im Finanzdschungel?


    Helfen kann hier ein entsprechender Finanzberater. Aber auch davon gibt es eine Vielzahl. Soll ich zur Bank oder einer Versicherungsgesellschaft gehen oder doch einen großen Finanzvertrieb aufsuchen. Alternativ gibt es auch viele kleinere Beratungshäuser.


    Sie haben grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Wenn Sie sich direkt an eine Bank oder Versicherung wenden, werden Sie dort logischerweise nur deren Lösungen vorgeschlagen bekommen. Dies muss auch nicht schlecht sein und Sie können auch dort grundsätzlich eine gute Beratung bekommen. Allerdings werden Sie sicherlich nicht darauf hingewiesen, wenn ein anderer Anbieter evtl. eine Lösung hat, die besser auf ihre persönliche Situation passen würde (nicht weil der Berater Sie schlecht berät, sondern weil er andere Lösungen einfach nicht kennt!). Sie müssten also selbst bei verschiedenen Anbietern anfragen bzw. sich beraten lassen. Am Schluss haben Sie dann sicherlich in den Gesprächen einiges gelernt, ob Sie wirklich viel schlauer sind, ist aber fraglich.


    Im schlechtesten Fall, haben die Berater unterschiedliche Aussagen getroffen und die vorgeschlagenen Produkte sind wenn überhaupt nur begrenzt vergleichbar. Evtl. sind Sie jetzt sogar noch mehr verwirrt und verunsichert als zuvor.


    Abhilfe kann da schon eher ein unabhängiger Finanzberater schaffen. Dieser ist nicht an einzelne Produktgeber gebunden, sondern kann frei aus dem Markt auswählen. Er kann ihnen beispielsweise nicht nur die Angebot verschiedener Anbieter vergleichen, sondern auch die Anbieter selbst unter die Lupe nehmen (was nutzt ihnen ein super Vertrag, wenn der Anbieter evtl. in einigen Jahren nicht mehr am Markt ist).


    Daher macht es mehr Sinn, lieber etwas Zeit in die Suche eines passenden und wirklich unabhängigen Beraters zu investieren, als sich selbst auf die Suche nach passenden Lösungen zu machen.

    Vor allem hilft ihnen dieser auch dabei, einen wirklichen Finanzplan aufzustellen und alle Seiten zu beleuchten.


    Lassen Sie sich daher zunächst ausführlich den Beratungsansatz des potentiellen Beraters erklären und schauen Sie, ob dies ihrem Anspruch gerecht wird.

    Das Institut für Finanzdienstleistungen hat in ihrer Broschüre schön die verschiedenen Beratertypen (Seite 18) aufgeführt und gibt Ihnen einen ersten Überblick über verschiedene Beratungsangebote.

    Es ist übrigens für die Qualität der Beratung unerheblich, ob die Beratung gegen Honorar erfolgt oder ob der Berater eine Provision erhält. Die Vergütungsform sagt eigentlich nichts aus. Wichtig ist vielmehr die Ausbildung und Erfahrung des Beraters. Lassen ​Sie sich doch einfach ein paar Referenzen nennen.


    Vermögensplanung – 
    wichtiger denn je!

    ​​Die private Vermögensplanung ist heute wichtiger denn je.


    Dazu gehört aber nicht nur die richtige Strategie und Anlageprodukte zu finden, sondern genauso, den Überblick zu behalten und möglichst schnell und unkompliziert eine Gesamtübersicht zu haben.


    Aber Beginnen wir zunächst einmal mit den Grundlagen und der Vorarbeit, bevor man sich überhaupt wirklich mit der Vermögensplanung beschäftigen kann.

    Zunächst einmal müssen sie ja wissen, was überhaupt ihre Zielsetzung ist.

    Allzu oft sind Menschen auf der Suche nach einer „interessanten“ Geldanlage und haben sich nie wirklich Gedanken drüber gemacht, was diese wirklich für sie erreichen soll – einfach nur das Vermögen zu mehren ist sicherlich nicht das Ziel!​

    • check
      ​Wie soll eine Anlage aussehen, mit der sie sich wohl fühlen?
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      Wieviel Risiko können sie eingehen?
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      Welche Erfahrungen haben sie schon gemacht und gibt es Anlagen, die sie bevorzugen oder auch grundsätzlich ablehnen?
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      ​Haben sie ausreichend Rücklagen, für außerplanmäßige Ausgaben?
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      Darf das Geld länger gebunden sein oder muss es, oder auch nur Teile davon, zu einem bestimmten Zeitpunkt verfügbar sein?
    • check
      ​Was ist ihre Erwartungshaltung bei der Rendite?
    • check
      ​Haben sie auch schon für unerwartete Lebensereignisse vorgesorgt, so dass ihre Familie in einem solchen Falle abgesichert ist?

    Erst danach, geht es um die eigentliche Produktsuche. Die Anlage ist dann letztlich Mittel zum Zweck, um ihre Zielsetzung zu erreichen.

    Statista hat in einer Umfrage ermittelt, welche Produkte sich für die Vermögensplanung eignen.


    ​Interessanterweise wissen scheinbar viele, dass es durchaus Sinn mach​t Geld nicht nur in Bankanlagen wir Sparbuch und Tagesgeldkonten zu binden. Allerdings scheinen diese dann dennoch viele nicht umzusetzen oder nur sehr begrenzt.


    Immer noch sind beispielsweise viele Bundesbürger überhaupt nicht Aktien und Investmentfonds investiert.

    Die richtigen Anlagen zu finden, ist dann aber in der Praxis ohne fachmännische Unterstützung meist nicht möglich. Vor allem, wenn aufgrund der Risikostreuung verschiedene Anlage zu einer sinnvollen Gesamtstrategie zusammengebaut werden sollen.


    Aber auch wenn dies erfolgreich umgesetzt wurde, kann man sich nicht einfach für die nächsten Jahre entspannt zurück lehnen. Sie müssen immer bedenken, dass ihre Planung ja heutige Maßstäbe zu Grunde liegen. Ihre Lebensplanung wird sich aber evtl. noch (deutlich) ändern, z.B. durch veränderte Familiensituationen oder Job-Wechsel.


    Vielleicht gibt es aber auch Änderungen im Finanzmarkt oder neue Anlagemöglichkeiten, die dazu führen, dass Sie handeln sollten.

    Daher ist es sehr wichtig, nicht nur einen Berater zu finden, der mit einem eine gute Strategie erarbeitet, sondern diese auch regelmäßig mit ihnen überprüft. Hierzu ist es natürlich notwendig, immer auch schnell eine Übersicht zur Hand zu haben, um zu wissen, wo man eigentlich gerade steht.

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    Optimalerweise, werden in dem System alle Daten soweit mögliche digital komprimiert und zusammengefasst, so dass sowohl sie als auch ihr Berater jederzeit einen Überblick hat. Der Wealthpilot stellt eine solche Plattform da und bietet damit die perfekte Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit von Berater und Mandat da.



    Anlageberatung

    Die Deutschen überschätzen ihre eigene Finanzkompetenz.


    Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Bankenverbands hervor.

    „Die meisten Bürger interessieren sich zwar für Wirtschaftsthemen und glauben auch, dass Sie sich in Finanzangelegenheiten gut auskennen. 

    Jedoch entspricht diese Selbsteinschätzung leider nicht der Realität“, sagte Andreas Krautscheid, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, zu den Ergebnissen der repräsentativen Umfrage. 


    So wusste ein Viertel (26 %) der Befragten nicht, was „Inflation“ bedeutet, und lediglich die Hälfte (52 %) konnte die ungefähre Höhe der gegenwärtigen Inflationsrate nennen. Mit 44 % konnte auch fast die Hälfte nicht erklären, was ein Investmentfonds ist.


    Die BaFin informiert in ihrem Flyer kurz darüber, auf was Kunden bei der Beratung achten sollten:

    Die kann aber natürlich nur zur ersten Orientierung dienen. Viel zu allgemein sind die gemachten Angaben und helfen nicht wirklich bei der Suche nach einem passenden Berater.

    Machen Sie sich erst einmal selbst wirklich Gedanken darüber was Sie eigentlich möchten. ​Wollen Sie einen Berater, der ihnen nur zu einem bestimmten Thema eine entsprechende Lösung vorschlägt oder möchten Sie jemanden, der Sie ganzheitliche berät und sei auch laufend betreut?


    Egal was Sie möchten, holen Sie sich immer den Rat eines Fachmannes. Die „Do-it-yourself-Methode“ führt meistens langfristig in die Sackgasse

    Es gibt so viele Anlagemöglichkeiten:

    • Investmentfonds
    • Anleihenfonds
    • Aktienfonds
    • Mischfonds
    • Alternative Investmentfonds
    • Immobilie
    • Bestandswohnungen
    • Neubau
    • Denkmalschutz-Objekte
    • Edelmetalle
    • Bankanlagen

    In der Regel geht es ja auch nicht um „eine“ Anlage, sondern es ​wird aus vielen verschiedenen Bausteinen ein Anlageportfolio zusammengesetzt.

    Damit soll sichergestellt werden, dass langfristig ein gute Durchschnittsrendite erzielt wird und gleichzeitig das Risiko gestreut ist.

    Auch wird man die Anlagen über verschiedene Laufzeiten auslegen, so dass Sie eine gewisse Flexibilität haben.

    Auch für eine Experten ist dies heutzutage ohne entsprechende technische Lösungen nicht mehr möglich und für den Endkunden entsprechend unmöglich.


    ​Ausdauer zahlt sich aus

    Die letzten Wochen haben uns einmal wieder gezeigt, dass sich die Situation an den Aktienmärkten extrem schnell ändern kann. Erst war die Verwunderung groß über das internationale Kryptofieber und die niedrigen Schwankungen der Märkte, jetzt hat sich jedoch wieder gezeigt, dass die Märkte sehr volatil seien können.

    Eine rationale Entscheidungsfindung ist unter diesem Mediengewitter nicht einfach zu treffen.


    Der Mensch ist von Natur aus schreckhaft, in Gefahrensituationen werden wir durch unsere Instikte veranlasst das Weite zu suchen. Genau dieses Verhalten jedoch verhindert, dass wir rational in volatilen Marktphasen entscheiden können. Wir neigen dazu überstürtzte Entscheidungen aufgrund von Emotionen zu treffen.

    Untersuchungen zeigen, dass sowohl Anleger mit und ohne Erfahrung ihre Renditeentwicklung allzu häufig durch aktives einschreiten stark schmälern.


    Konzentrieren wir uns bei Ertragsanalysen von unterschiedlichen Investmentklassen auf die Kurszeitreihe des „Underlyings“. Als Verwalter hat man nur selten Einfluss darauf wann Investoren wieviel Kapital in unterschiedliche Fondsbausteine investieren oder gar wieder daraus abziehen. Der „Investment-Return“ unterscheidet sich erheblich vom „Investoren-Return“, letzterer drückt die kapitalgewichtete Rendite aus und berücktsichtigt sowohl das Ausmaß des eingesetzten Kapitals als auch den Zeitraum und veranschaulicht damit die „interne Verzinsung“ (IRR) der Anlage.


    Vereinzelte Analysen stellten die interne Verzinsung (IRR) in einen Vergleich mit einer simplen Buy & Hold Strategie. Das Ergebnis wird viele ernüchtern, im Druchschnitt haben Anleger mit einer Buy & Hold Strategie deutlich mehr Rendite erwirtschaftet als Anleger die versucht haben aktiv einzugreifen. 

    Rein / raus lohnt sich nicht - Durchhalten ist gefragt!


    Das Ergebniss der Analysen ist im nachfolgenden Schaubild (Abbildung1) veranschaulicht, es wird darin die durchschnittliche jährliche Wertentwicklung der unterschiedlichen Aktien Kategorien abgebildet. Da die Investmenterfahrung der Amerikaner weitaus höher ist als die Erfahrung hierzulande, ist es nicht als Problem zu erachten, dass sich die Untersuchungen auf den US-amerikanischen Raum beschränken. Als wichtiger zu erachten ist das Ergebnis der Analyse, welches beweist, dass aktives einschreiten der Anleger meist nicht zu einer Renditesteigerung sondern eher zu einer Minderung führt. 

    Über 18.000 Fonds wurden in einem Zeitraum von 1991 bis 2013 untersucht, es wurden auch Fonds in in Untersuchung einbezogen, welche mittlerweile nicht mehr aktiv sind.

    Die durschnittliche Kursentwicklung aller Fonds lag bei 8,81% p.a..

    Fonds in den kleinkapitalisierte Unternehmen investieren haben dabei die beste Rendite mit 9,78% p.a. erreicht, dahinter liegen Fonds welche eine aktive Gestionierung verfolgen mit 9,73% p.a., an dritter Stelle sind die Indexfonds mit einer jährlichen Wertentwicklung von 9,66% p.a..

    Zieht man den Russel 3000 Index mit seiner breite als Vergleichsgröße heran so konnte dieser eine jährliche Wertentwicklung von 9,37% p.a. erreichen.

    Zu den schlechtesten Fondssegmenten in diesen zwölfeinhalb Jahren gehörten beliebete Large-Cap-orientierte Fonds oder auch wachstumsorientierte Growth-Funds.


    Im Fokus der Analyse sollen aber nicht die möglichen Wertentwicklungen stehen, vielmehr geht es darum wie Anleger abschnitten die aktiv durch Käufe und Verkäufe versuchten Markttiming zubetreiben. Die Analyse zeigt, dass Anleger die aktiv gehandelt haben im Schnitt 1,94% p.a. weniger Rendite erreichten - betrachtet man dies über diesen langen Zeitraum ist das Ergebnis fatal!

    Das die die wachstumsorientierten Fonds die ausgeprägteste Underperformance hatten sorgt für wenig Verwunderung.


    Bei Indexfonds ist die Differenz jedoch auch nicht zu übersehen. Unruhige Anleger haben auch hier Performanceeinbußen von fast 3% was wiederum alle Vorteile von passiv gemanagten Fonds zunichte macht. Ein Grund hierfür könnten evtl. die niedrigen Kosten sein, welche in der Regel beim Handel von passiven Fonds anfallen.


    Nur um das Ausmaß darzulegen: Eine Investitionssumme von 100.000 EUR 22,5 Jahre mit 6% oder 9% p.a. zu veranlagen, spiegelt sich in einem Depotwert von 271.000 oder 595.000 EUR wider. Kein unerheblicher Unterschied, so würde man meinen.


    Die Differnz bei den Value Fonds ist geringer, jedoch ist sie auch nicht zufriedenstellend.


    Im Durschnitt halten Investoren ihre zuvor festgelegten Ansätze wie Fristigkeit oder auch antizyklische Käufe nicht durch. Letzteres würde bedeuten Marktabschwungphasen für Zukäufe zunutzen. Das jedoch interessante an dieser Erkenntnis ist, dass sich dies nicht nur für Privatanleger gilt sondern auch teilweise auf institutionelle Anleger zutrifft.


    Potentielle Stressszenarien versuchen wir bereits vor der Erstellung unserer Porfolios zu berücksichtigen und miteinfließen zu lassen. Jeden Kunden bereiten wir intensiv auf die Situation einer Portfolioschwankung vor und zeigen auf wie diese systematisch genutzt werden können.


    Das natürliche menschliche Verhalten fürht am Kapitalmarkt meist zu einer Verschlechterung der Anlageergebnisse. Der wirschaftswissenschaftliche Bereich des Behavioural Finance widmet sich der Verhaltensanalyse von Investoren. Die zugrunde gelegte Analyse ist bereits im Jahr 2016 in der renommierten Fachzeitschrift Journal of Portfolio Management veröffentlich worden.

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